Meine Geschichte

Nicht alles lief von Anfang an nach Plan. Genau deshalb gibt es heute Finanzfuchs Basti.

In acht kurzen Videos nehme ich dich mit auf unsere persönliche Finanzreise: von vielen einzelnen Baustellen ohne roten Faden bis zu dem Punkt, an dem aus unseren eigenen Erfahrungen mein heutiger Weg als Finanzcoach entstanden ist.

Aus dem Leben des Finanzfuchses

Acht Folgen. Eine ziemlich persönliche Geschichte.

Finanzen waren bei uns früher kein großes Chaos. Von außen sah vieles sogar ziemlich ordentlich aus. Wir hatten Einkommen, ein eigenes Haus, Versicherungen und verschiedene Verträge.

Was uns fehlte, war etwas anderes: ein roter Faden. Auf dieser Seite erzähle ich dir, was wir verändert haben, was ich daraus gelernt habe und warum genau diese Erfahrungen heute die Grundlage meiner Arbeit als Finanzfuchs Basti sind.

FOLGE 01

Wir hatten Einkommen. Aber keinen Plan.

Vor zehn Jahren sah unser Leben eigentlich ganz normal aus. Wir gingen arbeiten, bezahlten unsere Rechnungen und wollten unseren damals noch kleinen Kindern eine sichere Zukunft ermöglichen.

Das Problem: Wir hatten keinen wirklichen Plan, wie wir dort hinkommen.

Erst als wir angefangen haben, unsere Finanzen als Ganzes zu betrachten, hat sich etwas verändert. Aus einzelnen Entscheidungen wurde Schritt für Schritt eine Strategie – vom bewussteren Umgang mit Geld über den Vermögensaufbau bis hin zu unseren ersten Immobilien als Kapitalanlage.

Diese Reise ist einer der wichtigsten Gründe, warum es Finanzfuchs Basti heute überhaupt gibt. Denn ich habe selbst erlebt: Finanzielle Klarheit entsteht nicht durch Hoffen. Sie entsteht durch einen Plan.

FOLGE 02

Wir mussten nicht alles alleine wissen.

Die wichtigste Entscheidung hatte zunächst überhaupt nichts mit einem bestimmten Finanzprodukt zu tun. Wir haben uns Unterstützung gesucht – und plötzlich wurde uns eine Frage gestellt, über die wir vorher kaum nachgedacht hatten:

Wo wollen wir eigentlich in zehn Jahren stehen?

Zum ersten Mal ging es nicht nur darum, was wir heute haben oder abschließen könnten. Es ging um unsere Familie, unsere Wünsche und darum, wie unsere finanzielle Zukunft einmal aussehen soll.

Wir mussten nicht selbst zu Finanzexperten werden. Aber wir mussten anfangen, bewusste Entscheidungen zu treffen und einen Plan für unsere Ziele zu entwickeln. Und dabei kam die nächste wichtige Erkenntnis: Eigentlich hatten wir gar kein Geldproblem. Wir hatten ein Strukturproblem.

FOLGE 03

Vieles geregelt. Aber nichts verbunden.

Eigentlich hatten wir schon ziemlich viel geregelt: eigenes Haus, Autokredit, Konsumkredit, Bausparverträge und Versicherungen. Für fast jedes Thema gab es irgendeine Lösung.

Und trotzdem hatten wir immer wieder das Gefühl: Warum kommen wir finanziell eigentlich nicht richtig voran?

Rückblickend lag das Problem nicht unbedingt bei den einzelnen Bausteinen. Das Problem war, dass wir jeden davon isoliert betrachtet haben. Uns fehlte der Überblick, die Verbindung zwischen den einzelnen Bereichen und vor allem ein gemeinsames Ziel.

Wir hatten viele finanzielle Bausteine – aber keinen Bauplan.

FOLGE 04

Wir verdienten keinen Euro mehr. Trotzdem blieb mehr übrig.

Dann kam Dennis in unser Leben. Zum ersten Mal schaute jemand nicht nur auf einzelne Verträge oder Produkte, sondern auf unsere komplette Situation: Einnahmen, Ausgaben, Kredite – und vor allem auf unsere Wünsche und Ziele.

Plötzlich ergaben die einzelnen Bausteine ein Gesamtbild. Wir hatten endlich einen Plan.

Und etwas passierte, womit wir damals wahrscheinlich selbst nicht gerechnet hätten: Wir hatten wieder finanziellen Spielraum, konnten Rücklagen bilden und Schritt für Schritt mit dem Vermögensaufbau beginnen.

Das Entscheidende dabei: Wir verdienten keinen einzigen Euro mehr als vorher. Wir hatten lediglich angefangen, das Geld, das bereits da war, strukturierter und bewusster einzusetzen.

FOLGE 05

Eigentlich wollten wir gar nicht mehr Geld.

Was wollten wir damals eigentlich erreichen? Die Antwort war erstaunlich einfach: Wir wollten nicht möglichst viel Geld auf irgendeinem Konto sehen.

Wir wollten mehr Zeit mit unseren Kindern, mehr reisen und vor allem die Sicherheit haben, dass uns eine kaputte Waschmaschine, eine Autoreparatur oder eine andere unerwartete Ausgabe nicht sofort aus der Bahn wirft.

Auch bei größeren Wünschen sollte Geld nicht ständig das Hindernis sein. Mit unserem neuen Plan hatten wir dafür erstmals eine Richtung.

Doch wir haben schnell verstanden: Ein guter Finanzplan ist nichts, was man einmal erstellt und anschließend in die Schublade legt. Das Leben verändert sich – und deshalb muss sich auch der eigene Plan immer wieder mitentwickeln.

FOLGE 06

Ein Plan allein verändert noch nichts.

Als Handballtrainer erlebe ich es jede Woche: Ein guter Plan ist wichtig – aber er muss auch umgesetzt werden.

Kein Spieler wird besser, weil er einmal beim Training war. Wir arbeiten kontinuierlich, schauen gemeinsam auf die Entwicklung und fragen uns: Was läuft schon gut? Wo gibt es noch Potenzial? Und was können wir als Nächstes verbessern?

Genau diese Erfahrung haben wir auch mit unseren Finanzen gemacht. Wir haben unseren Plan nicht einmal erstellt und anschließend vergessen, sondern unsere Situation regelmäßig überprüft und angepasst.

Und dabei gibt es noch eine Gemeinsamkeit zwischen einer guten Mannschaft und einer guten finanziellen Begleitung: Vertrauen. Denn der beste Plan funktioniert nicht, wenn das Vertrauen fehlt.

FOLGE 07

Über Geld zu sprechen, braucht Vertrauen.

Über die eigenen Finanzen zu sprechen, ist für viele Menschen etwas sehr Persönliches. Wie viel verdiene ich? Was habe ich gespart? Welche Fehler habe ich gemacht? Und warum habe ich mich um manche Dinge bisher vielleicht gar nicht gekümmert?

Ich kann gut verstehen, dass es Überwindung kosten kann, darüber offen zu sprechen. Früher wäre es mir wahrscheinlich genauso gegangen.

Wir hatten damals mit Dennis jemanden an unserer Seite, dem wir vertraut haben. Diese Erfahrung hat meine Sicht auf finanzielle Begleitung entscheidend geprägt.

Vertrauen entsteht für mich nicht durch einen Vertrag. Es entsteht zwischen Menschen. Und genau deshalb möchte ich heute für andere das sein, was wir damals selbst gebraucht haben: jemand, mit dem man offen über seine Finanzen sprechen kann und der einen auf dem eigenen Weg begleitet.

FOLGE 08

Heute bin ich selbst der Trainer.

Vor zehn Jahren waren wir selbst diejenigen, die einen Plan und Unterstützung gebraucht haben.

Wir haben erlebt, was sich verändern kann, wenn man seine Finanzen nicht länger als einzelne Baustellen betrachtet, sondern ein gemeinsames Ziel verfolgt – und jemanden an seiner Seite hat, dem man vertraut.

Dieser Weg hat nicht nur unsere eigenen Finanzen verändert. Er hat irgendwann auch meinen eigenen Weg verändert.

Heute möchte ich für andere Menschen und Familien genau diese Rolle übernehmen: zuhören, gemeinsam Ziele definieren, einen Plan entwickeln und diesen Weg langfristig begleiten. Nicht alles muss von Anfang an perfekt sein. Das war es bei uns schließlich auch nicht.

Manchmal braucht es einfach den ersten Schritt.

Vielleicht beginnt deine Geschichte hier

Ich möchte dir nicht erzählen, was du mit deinem Geld machen musst. Ich möchte dir helfen, einen Plan zu entwickeln, der zu deinem Leben passt.

Unsere eigene Reise hat mir gezeigt, dass finanzielle Klarheit nicht bedeutet, von Anfang an alles perfekt zu machen. Entscheidend ist, seine Ziele zu kennen, die eigene Situation ehrlich anzuschauen und Schritt für Schritt die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Und vielleicht beginnt deine eigene Geschichte genau hier.